Du kennst mich vielleicht nur als strahlenden, glücklichen Mensch, aber ich war mal an einem ganz anderen Punkt.

Vor ziemlich genau sechs Jahren, am 13. Oktober 214, stand ich in meinem winzigen Badezimmer und wusste nicht wohin mit mir.

Es war abends und ich war unglaublich verzweifelt.

Ich wusste nicht, wie ich meine nächste Miete bezahlen sollte, mein Konto war ungefähr 500 Franken im Minus und es war nicht das erste Mal, dass ich in dieser Situation war.

Damals lebte ich in einer miesen, günstigen Wohnung mitten in der Stadt Zürich. Das Haus war so alt, dass ich jeden Schritt von meinen Nachbarn hörte, die abends um 10 Uhr jeweils anfingen, Party zu machen und mich davon abhielten, zu schlafen.

Im Treppenhaus wurde geraucht, die Waschküche wurde von niemandem geputzt und es stank erbärmlich in diesem Mietshaus, aber es hat niemanden interessiert.

Ich wäre sofort aus dieser Wohnung ausgezogen, wenn ich das Geld dazu hätte, was ich aber nicht hatte.

Mein Sohn war damals ein Jahr alt und er war extrem fordernd. Seit er ein Baby war schlief er nur ganz wenige Stunden und ich hatte am Tag praktisch keine Pause, ständig war Action angesagt. Ich ging auf dem Zahnfleisch.

Kurz zuvor hatte ich mich erneut für eine Kellner-Stelle beworben, bei der ich aber wieder nicht genommen wurde.

Es sah sehr, sehr schlecht für mich aus

Ein Gefühl der absoluten Ohnmacht überkam mich 😞

Ersparnisse hatte ich keine, ich lebte von Monat zu Monat mit dem wenigen Geld, das ich hatte.

Ich hatte weder eine Ausbildung, noch viel Berufserfahrung. Mein Matura-Studium musste ich nach der Geburt meines Sohnes aufgeben, weil ich mich vom Vater meines Kindes getrennt habe.

Ich sah in den Spiegel und sah eine müde, unglückliche Frau. “Was soll nur bloss aus uns werden?”, dachte ich mir.

Meine Haut sah gar nicht gut aus. Ich hatte schon immer mit Akne zu kämpfen und ich schämte mich sehr dafür.

Langsam liess meine Kraft endgültig nach.

Seitdem ich meine Magersucht überwunden hatte, ging es mir ein bisschen besser, doch der Selbsthass und die Verzweiflung stiegen unverweigerlich in mir hoch.

Seit so vielen Jahren war mein Leben eine absolute Katastrophe

Ich fiel von einem Unglück in das nächste.

“Warum?”, dachte ich mir verzweifelt.

“Warum schaffe ich es nicht, im Leben anzukommen? Was mache ich bloss falsch?”

In diesem Moment wünschte ich mir nicht sehnlicher, als jemanden zu haben, der mich in den Arm nahm, doch Freunde hatte ich nicht wirklich.

Es war sehr, sehr einsam in meinem Leben.

Oft schaute ich auf mein Handy, in der Hoffnung, dass jemand an mich gedacht hat und mir eine Nachricht geschrieben hat.

Aber wie fast immer wurde ich dann enttäuscht.

Mit der letzten Kraft, die ich hatte, nahm ich mein Handy in die Hand und googelte den Begriff “Wie man den Jackpot gewinnt”.

Ich fühlte mich ziemlich lächerlich dabei, doch meine Situation war so aussichtslos, ich hatte ja sowieso nichts mehr zu verlieren.

Ich scrollte durch die Suchergebnisse und schämte mich schon ein bisschen über meine Naivität.

Es gab ein paar Ergebnisse, doch es war nicht das ich suchte.

Eine weitere Schwere überkam mich.

Doch dann geschah etwas Seltsames.

In den Suchergebnissen sah ich plötzlich den Begriff “Gesetz der Anziehung”.

Ich hatte keine Ahnung, was das “Gesetz der Anziehung” war, aber irgendwie spürte ich ein grosses Bedürfnis, diesen Link anzuklicken.

Ich klickte den Link an und las erstaunt, was da geschrieben stand.

In diesem Moment hat sich mein gesamtes Leben verändert

Was ich da las, tönte ziemlich unglaublich und ich wollte es schon wieder verwerfen, doch eine Stimme in mir sagte, “Lies weiter”.

So las ich und las und googelte nach Artikeln bis spät in die Nacht hinein.

Die Informationen, die ich da fand, tönten alle viel zu schön, um wahr zu sein – ich kann alles haben, was ich möchte? Ich muss nur meine Gedanken verändern?

Es war sehr schwierig für mich, das zu glauben.

Aber da war wieder diese Stimme, die sagte “Lies weiter”.

Als mein Sohn am nächsten Tag im Bett war, sass ich wieder auf das Sofa und googelte weiter.

Eine komplett neue Welt öffnete sich für mich.

Ein Dankbarkeitstagebuch führen?

Meine Skepsis wurde nicht kleiner, aber meine Neugier wuchs mit jedem Tag, an dem ich mich damit beschäftigte.

Ich bestellte Bücher über das Gesetz der Anziehung, obwohl ich das Geld dazu eigentlich nicht hatte.

Aber da war dieser Trieb in mir, der mich nicht mehr losliess.

Ich musste einfach mehr darüber wissen, auch wenn es so unglaublich tönte.

Was hatte ich schon zu verlieren? Mein Leben war sowieso am Ende.

Ob ich mich jetzt wieder in einen Unsinn verrannte, oder nicht, spielte sowieso keine Rolle, dachte ich mir.

Normalerweise würde ich mich niemals mit solchen esoterischen Träumereien beschäftigen, aber meine Verzweiflung und Neugier waren grösser als mein Verstand.

Die Wochen vergingen und ich sass jeden Abend stundenlang auf dem Sofa und las alles, was mir zu diesem Thema in die Hände fiel.

Obwohl alles so unglaublich tönte, probierte ich die Tipps, die ich bekam aus und es passierten erstaunliche Dinge

Ich fühlte mich etwas besser und ich hatte ein paar winzige Momente in meinem Alltag, wo ich mich fast ein bisschen zufrieden fühlte.

Die Menschen um mich herum verhielten sich plötzlich anders – sie waren freundlicher und hilfsbereiter.

Irgendwie erfüllten sich kleine Mini-Wünsche, die sich fast unwirklich anfühlten.

Genau die Dinge, die ich im Supermarkt kaufen wollte, waren im Angebot und ich sparte jeweils ein paar Franken.

Ich hatte ein bisschen mehr Energie. Irgendwie kam manchmal etwas Hoffnung auf.

Dies gab mir Motivation, weiterzumachen, auch wenn ich immer noch sehr skeptisch war.

Ich machte weiter und konnte zusehen, wie sich mein Leben immer wie mehr verbesserte

Es gab eine Lösung, wie ich meine Miete bezahlen konnte (ich habe einen grossen Betrag Geld angezogen), ich fand neue Freunde und ich lernte, mich zu akzeptieren, Schritt für Schritt.

Dies war ein Prozess und es war nicht immer einfach.

Doch als ich meine Schwingung immer wie mehr veränderte, veränderte sich mein Leben immer wie mehr.

Wenn ich heute zurückschaue, kann ich es manchmal kaum glauben ❤️

Es ist schwierig, mir das Leben, das ich damals führte, vorzustellen – es ist das absolute Gegenteil von dem, was ich heute lebe.

Heute habe ich alles, was ich damals immer wollte und noch viel, viel mehr 😍

Ich bin für alles, was ich erlebt habe, extrem dankbar, auch wenn es oft sehr, sehr hart war.

Alle meine Erfahrungen und mein Wissen gebe ich heute an andere Menschen weiter und das erfüllt mich zutiefst.

Ich wünsche mir, dass alle Menschen diese Glück erleben, das ich täglich in mir spüre.

Meine Geschichte ist der Beweis dafür, dass alles möglich ist und dass du jedes Ziel erreichen kannst.

Wenn ich das geschafft habe, kannst du es auch schaffen 🙂

Deine Nadine ⭐️

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